Metallkrone dient zur Härtefallregelung beim Zahnersatz

Eine Metallkrone kostet gewöhnlich weniger als eine Keramikkrone. Enthält sie Gold sowie hochwertiges Metall, erscheint der Preis trotzdem als recht hoch. Dann zahlt der Patient einen großen Anteil aus eigener Tasche. Eine günstige Krone ist bei geöffnetem Mund aber aus geringer Entfernung zu sehen, deshalb entscheidet der Interessent häufig einen hübscheren Zahnersatz zu wählen. Bei einer Metallfüllung soll der Betroffene also festlegen, ob die Zahnimplantate beim Sprechen sichtbar sein können oder nicht. Der große Vorteil vieler Zahnkronen aus diesem Element liegt darin, dass sie sehr haltbar sind.

Wer sich entschließen soll, ob ein Metallimplantat im Mundraum eingebracht werden soll, muss wissen, dass dieses Material beim Lächeln meistens zu sehen ist. Gold, Silber und alle Legierungen leuchten aus der Ferne, sobald der Operierte seine Lippen öffnet. Das sieht unschön aus, der Patient lehnt das oft ab. Schnell sieht sonst der Außenstehende, dass der Gegenüberstehende schon Zahnprothesen trägt. Auch mag keineswegs jeder Kunde diese Zahnbehandlung im Mund, zudem besteht die Gefahr einer Allergie. Reagieren Kunden allergisch oder mindestens empfindlich auf Metallmischungen in den Zähnen, zeigt sich das erst viel später an den Spätfolgen. So entstehen Beschwerden, welche Betroffene kaum beurteilen können. Er fühlt sich unter Umständen schlecht und weiß dennoch nicht, warum es ihm so geht. Der Kunde empfindet diffuse Beschwerden, ohne den Grund dafür zu kennen. Lange Arztbesuche sind die Folge, bis herausgefunden ist, warum dem Zahnpatienten so unwohl ist. Solche Schwierigkeiten sind nur vermeidbar, sofern ein Interessent sich von Anfang an gegen ein Zahnimplantat entscheidet, welches keine Schadstoffe in den Blutkreislauf abgibt. Metallmischungen bleiben bei solch empfindsamen Patienten immer die ungünstige Möglichkeit.

Der größte Nutzen von diesen Kronen besteht in ihrer Langlebigkeit. Eine Zahnprothese aus diesem Produkt sollte nie zu zerstören sein. Risse, Löcher oder ähnliche Probleme dürften bei Metallersatz niemals auftreten. Eine Brücke bewährt sich deshalb als eine Lösung, welche hoffentlich ein ganzes Leben lang in den Zähnen erhalten bleibt. Veneers dagegen können vorzeitig auszutauschen sein, wenn sie Risse erleiden und bei kräftigen Bissen kaputt gehen.

Metallkronen gelten als besonders haltbar

Und schließlich ist der Preis ein Vorteil von Metallkronen. Je nach Material wird die Zahnbrücke unterschiedlich teuer. Gold sowie anderes Qualitätsmetall wird extrem kostspielig, der Interessent müsste sehr viel selbst zahlen. Eine Mischung aus Metall darf günstiger sein, die Krankenkasse zahlt dann einen höheren Betrag. Damit die Person weiß, wie hoch sein Anteil an den Kosten wird, soll sein Zahnarzt einen Kostenplan erstellen. Er hat diesen bei seiner privaten Krankenversicherung einzureichen. Auch gesetzlich Versicherte sind gut beraten, ihre Kasse zu fragen, welchen Teilbetrag sie bezahlen wird. So erhält der Versicherte schnell Gewissheit, wie teuer die Zahnersatzbehandlung für ihn werden kann. Er darf dann entscheiden, ob eine Metallzahnkrone eine gute Entscheidung ist oder alternativ ein Inlay oder Veneer in Frage kommt. Schließlich wird er abwägen, ob die medizinische Notwendigkeit und damit eine hohe Kostenübernahme der Versicherung wichtiger für ihn ist als ein ästhetischer Zahnersatz, welchen er zum großen Teil selbst finanzieren muss. Diese Vereinbarung ist immer individuell zu treffen, Zahnärzte dürfen hier nur beraten und Kosten kalkulieren. Die Schlussentscheidung trifft der Patient alleine.